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Aktuelle Meldungen

100G Ethernet Verschlüsselung Made in Germany

27.09.2018 - Nach 18-monatiger Entwicklungszeit wird der atmedia 100G Encryptor bis Ende 2018 Produktionsreife erlangen. Die offizielle Freigabe für Kunden ist Mitte 2019 geplant.

Der atmedia 100G Verschlüssler ist eine rein deutsche Entwicklung von atmedia. Aus Gründen der Sicherheit und der Flexibilität baut das System nicht auf MACSEC auf, sondern verwendet modernste, evaluierbare und erweiterbare FPGA Technologie.

Ebenso wie die 40G Version des atmedia Ethernet Verschlüsselers eignet sich das 100G System durch den hohen Durchsatz und die sehr niedrige Latenz besonders für die hochsichere Ethernet Speicher- und Datenvernetzung von Rechenzentren.

Bei einer kompakten Baugröße von 1HE können sowohl echte 100GBASE Verbindungen, als auch bis zu vier eigenständige 25GBASE Ethernet Verbindungen verschlüsselt werden. Als Interfaces für LWL oder Direct Attached Cables werden Standard QSFP28 Module verwendet.

Weitere Informationen erhalten Sie per EMail unter crypt@atmedia.de oder per Telefon unter +49 681 842477.

Neuer atmedia 40G Verschlüsseler für Verschlusssachen zugelassen

12.02.2018 - Die auf der 2017 eingeführten neuen atmedia Hardwareplattform basierende 40G Version des atmedia Ethernet Verschlüsselers wurde vom BSI für die Übertragung von Verschlusssachen bis VS-NfD zugelassen.

Das A40G Gerät kann als erstes Gerät weltweit sowohl echte 40G Ethernet Verbindungen (40GBASE-R) als auch bis zu vier getrennte 10G Ethernet Verbindungen (10GBASE-R) verschlüsseln. Aufgrund der Skalierbarkeit bietet das Gerät Kunden somit einen optimalen Einstieg in die 40G Welt.

Die Baugröße des 40G Gerätes entspricht der des 1G/10G Gerätes (1HE). Als Interfaces werden Standard QSFP+ Module verwendet.

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Neue Hardware Generation der atmedia Verschlüsseler

21.09.2017 - Die atmedia Ethernet Verschlüsselungsgeräte wurden einer grundlegenden Erneuerung der Hardwareplattform unterzogen. Äußerlich sind für die Anwender kaum Änderungen zu erkennen, intern wurde die seit über 10 Jahren unverändert verfügbare Verschlüsselungshardware aber vollständig überarbeitet. Die neue Hardware Generation bietet neben einer langen Lieferbarkeit nun auch lizenzgesteuerte Updates der verschlüsselten Bandbreite von 100M nach 1G und von 1G nach 10G sowie einen erweiterten Manipulationsschutz, der die Geräte auch während des Transports schützt.

Die neuen Hardware Varianten A100MC, A100M, A1G und A10G wurden von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen mit der neuen Firmware 3.3.1 für VS-NfD, EU Restrint und NATO RESTRICTED zugelassen.

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EU Zulassung der atmedia Netzwerk-Verschlüsseler

21.04.2016 - Die atmedia Ethernet Verschlüsselungsgeräte wurden vom EU-Rat für die Übertragung von klassifizierten EU Daten nach RESTREINT UE/EU RESTRICTED zugelassen.

Nach erfolgreicher EU-Zweitevaluierung durch die Netherlands National Communications Security Agency hat der EU Rat die Versionen 3.2 und 3.3 der atmedia Netzwerk Verschlüsseler für die Absicherung klassifizierter EU Netzwerke der Sicherheitsstufe RESTREINT UE/EU RESTRICTED zugelassen.

Die atmedia Netzwerk Verschlüsselungsgeräte können somit von allen EU Institutionen und EU Mitgliedsländern uneingeschränkt eingesetzt werden. Zusätzlich zur EU Zulassung sind die Geräte auch vom BSI in Deutschland für die Übertragung von VS-NfD Daten und von der NATO für NATO RESTRICTED Netzwerke zugelassen.

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BSI Zulassung für neue Sicherheitsfunktionen der atmedia Netzwerk-Verschlüsseler

17.11.2014 - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die aktuelle Firmware Version 3.3 der atmedia Verschlüsselungsgeräte für die Übertragung von Verschlusssachen (VS-NfD) evaluiert und zugelassen.

Mit der aktuell zugelassenen Firmware können die atmedia Verschlüsselungsgeräte jetzt neben Layer 2 Ethernet Netzwerken auch Verbindungen über beliebige MPLS, IPv4 oder IPv6 Netze von wenigen MBit/s bis zu 10 GBit/s einfach und sehr effizient absichern. Der IP Modus eignet sich besonders zur Verschlüsselung von Funk- oder Satellitenverbindungen, da durch von atmedia entwickelte und in FPGA Hardware realisierte Optimierungen eine sehr hohe Auslastung der Link-Bandbreite bei maximaler Sicherheit erreicht wird. In Kombination mit dem Traffic Flow Security Modus (TFS) kann der Link zusätzlich gegen jede Art von Verkehrsanalyse und ungewollten Datenabfluss geschützt werden (Data Loss Prevention). In allen Übertragungsmodi sind die Daten mittels AES-GCM gegen Manipulation und Replay geschützt.

Die Netzwerk- und Verschlüsselungsfunktionalität der atmedia Systeme ist mittels programmierbarer FPGA Hardware realisiert und vollständig von atmedia entworfen und implementiert. Die effiziente Verwendung von FPGAs ist ein wesentliches Qualitätskriterium für Verschlüsselungsgeräte, da Funktionen wie der TFS-Modus oder AES-GCM aufgrund ihrer Komplexität bisher Lösungen mit Crypto-Prozessoren (ASICs) vorbehalten waren, deren Sicherheit durch Dritte nicht überprüft werden kann. Eine vollständige Evaluierung ist aber bei Verschlüsselungssystemen unverzichtbar und insbesondere eine der Grund­voraus­setzungen für eine BSI Zulassung.

Die atmedia Geräte werden in Deutschland gefertigt. Die Firma atmedia ist unabhängig und in Privatbesitz.

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Neue Trends in der High-Speed Netzwerk-Verschlüsselung

13.06.2014 - Die Mitte Juni veröffentlichte Publikation "Layer 2-Verschlüssler für Metro und Carrier Ethernet, Eine Einführung" von Christoph Jaggi zusammen mit inside-it.ch, zeigt aktuelle Trends bei der Absicherung von WAN Verbindungen gegen Spionage und Manipulation auf.

Bemerkenswert ist, dass diese Publikation viele der Punkte anspricht, auf die gerade in atmedia Produkten besonderen Wert gelegt wird.

Herauszustellen sind dabei die Verschlüsselung mit sicherem Integritätsschutz für übertragene Daten und Netzwerk-Informationen (Ethernet und IP Header), die das Kunden-Netzwerk gegen passive und aktive Angriffe schützt und somit eine "perfekte Firewall" darstellt. Als erster Hersteller bietet atmedia den Traffic Flow Security Modus, der bisher unter dem Oberbegriff TRANSEC nur militärischen Anwendern vorbehalten war, auch allen öffentlichen Kunden und privaten Unternehmen an. Der atmedia TFS Modus kann über jedes Ethernet oder IP WAN eingesetzt werden und er garantiert neben einem vollständigen Schutz gegen die Analyse des Datenverkehrs auch gleichzeitig einen perfekten Schutz gegen ungewollten Datenabfluss aus dem LAN über die geschützte WAN Verbindung (data leakage prevention).

Die atmedia Verschlüsseler sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Übertragung von Verschlusssachen (VS-NfD) evaluiert und zugelassen. Viele der in der Publikation angesprochenen Schutzmaßnahmen, wie z.B. die sichere Schlüsselerzeugung, der Tamper-Schutz und insbesondere der Integritätsschutz sind Grundvoraussetzungen für eine Zulassung des BSI.

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Neuer kompakter Ethernet-Verschlüsseler für mobile Einsatzszenarien

07.06.2013 - Die atmedia Multipunkt Ethernet Produktreihe wird um den atmedia 100M compact Verschlüsseler ergänzt.

Das Gerät bietet die gleichen Netzwerk- und Verschlüsselungsleistungen wie das bekannte 19" 100M Gerät, eignet sich aufgrund der kompakten Bauform aber besonders für den Einsatz in kleineren Filialen oder zur Anbindung von entfernten, sicherheits­kritischen Geräten wie Zahlungssystemen, Zugangskontrollsystemen oder sonstigen Steuer- und Überwachungssystemen.

Die neue Firmware Version 3.3 erlaubt transparente Layer 2 Koppelungen über beliebige WAN Verbindungen, einschließlich IPv4 und IPv6 Netzen.

Für die sichere Montage des 100M compact Gerätes sind Halterungen für 19" Racks, für DIN Schienen und für die Wandmontage erhältlich.

Wie alle atmedia Multipunkt Systeme verwenden auch die 100M compact Verschlüsselungsgeräte den GCM Integritäts- und Replay-Schutz. Dieser Schutz gegen aktive Angriffe auf das Netzwerk ist unverzichtbar, da er bei kritischen Steuer- und Überwachungs­systemen eine noch wichtigere Rolle spielt, als die eigentliche Verschlüsselung.

Das 100M compact Gerät ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für VS-NfD, EU Restrint und NATO restricted zugelassen.

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Sichere Layer 2 Tunnel über IP und MPLS Netzwerke

11.09.2012 - Die neue Firmware Version 3.3 der atmedia Verschlüsselungsgeräte unterstützt das sichere Tunneln von Layer 2 Ethernet LANs über IP basierte WANs.

Die Verbreitung von Layer 2 Ethernet WAN Verbindungen nimmt rasant zu. In einigen Bereichen stehen den Kunden aber nur IP basierte WANs, ohne die Möglichkeit einer transparenten Layer 2 Übertragung zur Verfügung. Stark verbreitet sind reine IP basierte Übertragungswege zudem in der mobilen und der satellitengestützten Datenübertragung.

Eine Koppelung von LANs über IP stellt den Anwender aber vor Probleme hinsichtlich des Routings, der Datenseparation und dem Einsatz von Virtualisierungslösungen, die Layer 2 Transparenz erfordern. Die gerade bei IP Verbindungen unverzichtbare Verschlüsselung führt dann schnell dazu, dass die LAN Koppelung nicht mehr effizient und ausfallsicher betrieben werden kann.

Die neue Version 3.3 der atmedia Ethernet Verschlüsselungssysteme stellt für diesen Anwendungsfall eine einfache und performante Lösung bereit. Die Ethernet LAN Daten werden, wie bei einer direkten Layer 2 Verschlüsselung, verschlüsselt und mit einem Integritätsschutz versehen. Die verschlüsselten Datenpakete werden dann in IP verpackt und über das WAN Interface versendet. Die gegenüberliegende Seite empfängt die IP Pakete, packt die Layer 2 Daten wieder aus und sendet die ursprünglichen Ethernet LAN Daten nach Prüfung der Integrität und Entschlüsselung an das LAN. Zwischen den beiden LANs besteht somit eine vollständig transparente und gegen Abhören und Manipulation geschützte Layer 2 Verbindung, die in Leitungsgeschwindigkeit arbeitet.

Die Lösung kann über beliebige Layer 2, IP V4, IP V6 oder IP/MPLS basierte WANs eingesetzt werden. Die neue Firmware 3.3 ist ab Q4/2012 für die aktuellen atmedia Geräte (100M, 1G und 10G) verfügbar.

Sichere Layer 2 Tunnel ueber IP und MPLS Netzwerke

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atmedia Multipunkt Verschlüsselung für Verschlusssachen zugelassen

10.05.2011 - Die neue Multipunkt Version 3.2 wurde vom BSI für die Übertragung von Daten der Geheimhaltungsstufe VS-NfD zugelassen.

Nach intensiver Evaluierung hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die aktuelle Firmware 3.2 der atmedia Ethernet Verschlüsselungsgeräte für VS-NfD, EU Restrint und NATO restricted zugelassen.

Besonderes Augenmerk bei der Zulassung wurde auf den, für Layer 2 Verschlüsselungsgeräte bisher einzigartigen, Integritäts- und Replay-Schutz gelegt, der besonders in Multipunkt Netzen unverzichtbar ist.

Somit können jetzt auch Behörden mit erhöhten Sicherheitsanforderungen ihre Datenübertragung über Ethernet Multipunkt WANs einfach und wirkungsvoll absichern.

Die bereits zugelassenen Hardware-Plattformen für Punkt-zu-Punkt Systeme werden von der neuen Firmware weitgehend unterstützt, so dass der Umstieg auf Multipunkt mittels Firmware-Upgrade einfach möglich ist.

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atmedia 10G Ethernet Multipunkt Verschlüsselung mit Integritätsschutz

23.06.2010 - Weltweit erste Ethernet Multipunkt WAN Verschlüsselungslösung mit 10 Gigabit und AES GCM Integritätsschutz freigegeben.

Die Saarbrücker atmedia GmbH hat mit der Version 3.2 ihrer Ethernet Verschlüsselungs-Produktlinie ein System für den Produktionseinsatz freigegeben, das alle Ethernet Anschlussgeschwindigkeiten von 10 Mbit/s bis zu 10 GBit/s im Multipunkt-Betrieb interoperabel unterstützt.

Erstmals wird mit dem verwendeten Verschlüsselungsmodus AES Galois Counter Mode (AES-GCM) ein vollständiger Schutz gegen Daten-Manipulation (Integrität) und Daten-Wiederholung (Replay) für eine Multipunkt Ethernet Verschlüsselung garantiert. Diese hohe Sicherheitsklasse war bisher den weitaus weniger performanten und weniger effizienten IPSec Lösungen vorbehalten.

Ein weiteres Produktmerkmal ist die nahtlose Unterstützung von Ethernet Broadcast- und Multicast Szenarien. So können jetzt auch Sprach-, Video-, Terminal- und Speicher-Dienste, die hohe Ansprüche an die Bandbreite und die Netzqualität stellen, effizient und sicher im WAN realisiert werden.

Die atmedia Ethernet Multipunkt Lösung erlaubt zudem eine signifikante Vereinfachung der WAN Infrastruktur und somit eine deutliche Kostensenkung. Netzwerkdienste mit unterschiedlichen Anforderungen können nun auf einfache Weise über einen sicheren Ethernet Anschluss gebündelt werden. Zusätzlich besteht ein Investitions­schutz, da sowohl MPLS, als auch IP V6 bereits unterstützt werden.

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atmedia 10G High-Speed Verschlüsselung vom BSI für Verschlusssachen zugelassen

19.03.2010 - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den atmedia 10G Verschlüsseler für die Übertragung von Verschlusssachen der Geheimhaltungsstufe "VS - Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)", EU und NATO restricted zugelassen.

Durch den Einsatz des atmedia Verschlüsselungssystems können erstmals auch schnellste Ethernet Netzwerkverbindungen mit 10 GBit/s effizient und nachvollziehbar sicher geschützt werden.

Die Geräte arbeiten im Gegensatz zu IPSec basierten Lösungen mit voller Leitungsgeschwindigkeit und minimaler Verzögerung. Es entstehen somit keine Engpässe, die Einfluss auf Echtzeit- oder Terminal-Dienste haben könnten.

Die Verschlüsselung auf Layer 2 erlaubt insbesondere auch die Absicherung komplexer MPLS Infrastrukturen sowie zukünftiger IP V6 basierter Netzwerke.

Zusätzlich zu der Ethernet Layer 2 Verschlüsselung bieten die Geräte auch einen Verschlüsselungsmodus, der besonders auf den Bereich der Kopplung von Rechenzentren optimiert ist. So können in Kombination mit einem TDM Multiplexer erstmals auch Speichernetze wie z.B. FibreChannel, Ficon oder Escon, BSI-zugelassen verschlüsselt werden.

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atmedia und secunet starten Kooperation

17.07.2008 - secunet erweitert seine Hochsicherheits-Lösungsfamilie SINA um ein Layer 2 Verschlüsselungssystem. Die neuen SINA L2 Geräte erreichen Verschlüsselungsraten von bis zu 10 GBit/s und ermöglichen damit die Datenübermittlung nahezu in Echtzeit. Mit SINA L2 kommt secunet den spezifischen Anforderungen des Marktes nach, wo zunehmend Layer 2 und IP-Verschlüsselung kombiniert eingesetzt werden. SINA L2 ist Ergebnis der Zusammenarbeit der Essener secunet Security Networks AG und der atmedia GmbH aus Saarbrücken.

Während die bisherigen IPSec-VPN-Produkte aus der SINA-Familie eine flexible, in beliebigen IP-Netz-Konfigurationen einsetzbare Verschlüsselung inklusive passender Client-Produkte sicherstellen, sind die L2-Komponenten für die Punkt-zu-Punkt Verschlüsselung in dedizierten Netzen (MAN, WAN, SAN) vorgesehen und bieten hier bestmöglichen Schutz. Sie können durch die Verschlüsselung auf Netzwerkebene (Layer 2) ohne Änderungen in bestehende Netzwerkinfrastrukturen geschaltet werden.

SINA L2 basiert auf einer Plattform der atmedia GmbH aus Saarbrücken und wird als OEM-Produkt angeboten. Die Integration in das hoch skalierbare SINA Management ermöglicht dem Kunden eine einheitliche Sicht auf seine gesamten Sicherheitskomponenten sowie eine effektive Konfiguration und Schlüsselverteilung. Die Partnerschaft von atmedia und secunet wurde am 14. Juli vertraglich besiegelt.

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